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Gabel-Tulpen

Gabeln sind nur zum Essen da? Weit gefehlt! Wir haben sie zweckentfremdet und mit Hilfe der Drucktechnik auf dem Papier rote Tulpen blühen... mehr

Schneemann-Familie

Aus diesem Handabdruck wurde eine lustige Schneemann-Familie! Man braucht: Blaues Tonpapier Weiße Fingerfarbe und Pinsel Buntstifte Ein feuchtes Gästetuch / Lappen zum Reinigen der Finger am... mehr

Blütenfeen und Wiesengeister

Kinder haben große Freude daran, sich die Farben der Natur ins Gesicht zu tupfen! Jeweils zwei Kinder schmücken sich, in dem sie sich gegenseitig Blüten und Blätter von Wiesenblumen ins Gesicht „kleben“. Die beliebten Gänseblümchen findet man fast überall. Kleine Vaselinetupfer dienen als „Kleber“. Diese Erfahrung ist sehr sinnlich, weckt die Phantasie und so manches Mädchen verwandelte sich in eine Blütenfee, Jungen eher in einen... mehr

Bunte Wald-Geister

Im Wald finden die Kinder schnell kleine und große knorrige Rindenstücke. Manche haben sogar ein Astloch! Bevor die Rindenstücke in Waldgeister verwandelt werden, betrachten wir mit Lupen ihre Struktur und oft zeigt sich die ein oder andere Kellerassel, die mit ihren vielen Beinen über die Rinde krabbelt. Sind alle Krabbelkäfer umgezogen, können die Kinder die Rinde mit dickflüssiger Fingerfarbe in einen Waldgeist verwandeln. Hierfür eine große Plane auf den Boden legen und darauf kleine Schälchen mit Fingerfarbe und Pinseln stellen. Sind die Geister fertig bemalt, trocknen sie am Fuße eines Baumes. Die Trockenzeit kann man mit einem schönen Spiel überbrücken: -Lauf zu deinem Baumgeist -Lauf zu einem Baumgeist, der blaue (rote, gelbe, bunte…) Farbe(n) hat -Gehe rückwärts zu (d-)einem Baumgeist -Laufe zu einem kleinen (großen)... mehr

Farben der Natur

Im September reifen die schwarzen Holunderbeeren. Bei uns wandern sie nicht nur in Kochtopf, Saft und Suppen, sondern auch aufs Papier. Das Tolle ist, dass sich die Farbe von rosa über lila zu schwarz-blau nach und nach verfärbt. Unbedingt einen Kittel tragen, denn Farbflecke gehen aus der Kleidung kaum raus! Kohle lässt sich sehr einfach herstellen, indem man kleine kurze trockene Ästchen in Alufolie wickelt und diese ins Feuer legt. Am nächsten Tag, wenn alles abgekühlt ist, kann man die Ästchen auswickeln und damit malen. Funktioniert sehr gut! Eine von vielen tollen Idee habe ich in dem Buch „Mit Findus durchs ganze Jahr gefunden: Schon gewusst, dass Ameisen „zaubern“ können? Als im Juni unsere blauen Glockenblumen blühten, besuchte ich mit den Kindern und einem Körbchen von diesen Blüten einen Ameisenhaufen im Wald. Dort haben wir die Blüten vorsichtig auf den Haufen gelegt und nach kurzer Zeit verfärbten sie sich rot! Zehn staunende Augenpaare verfolgten diese „Zauberei“. Folgendes war geschehen: Die Ameisen halten die Blüten für einen Feind, der sofort mit Ameisensäure bespritzt wird. An den Stellen, wo die Säure sich mit dem blauen Blütenfarbstoff verbindet, verfärben sich die Blätter rot. Nebenbei wird mit diesem Erlebnis auch die Experimentierfreude gelockt und kann im Kindergarten mit anderen Säuren z.B. aus Essig oder Zitronen vertieft werden. Mit Zitronensaftkann man z.B. eine geheime Botschaft malen oder schreiben, die nach dem Trocknen erst  durch Erwärmen an einer Kerzenflamme sichtbar wird. Johanniskraut färbt rot. Im Wald findet man die gelb blühende Pflanze den ganzen Sommer. Zwischen den Fingern zerrieben sieht man gleich den orange-roten Pflanzensaft. Blüten in neutrales Pflanzenöl geben und an einem hellen Platz stehen lassen. Nach ein paar Tagen färbt es sich... mehr

Regenbogengeschichte

Hier ein schönes Spiel für Wald und Garten: „Vor langer Zeit gab es einmal ein Gewitter. Der Regen prasselte, Blitze zuckten, doch nach einer Weile hatte es sich ausgeregnet. Der Regen tröpfelte noch, die Sonne strahlte und hoch oben am Himmel leuchtete eine Brücke aus allen Farben – ein großer Regenbogen. Doch was war das? Aus dem Himmel hörte man es wispern und rumoren. Die Farben stritten sich darum, wer die schönste ist, und ein Gezanke und Geplapper brach los. In diesem Streit brach plötzlich der Regenbogen auseinander. Alle Farben fielen als Splitter auf die Erde.“Entweder verteilt man nun farbige Karten an die Kinder oder sie müssen diese zuerst im Gelände suchen, um zum gestalterischen Teil der Aktion zu kommen.Im zweiten Teil geht es darum, dass die Kinder Gegenstände, Blätter und Blüten mit dieser Farbe finden sollen. Die gesammelten Naturmaterialien werden dann zusammengetragen – auf einer weißen Decke könnte damit auch ein neuer, großer Regenbogen ausgelegt werden.Daran anschließen könnte sich z.B. ein Gespräch über Regen, Sonne und das Wetter. Je nach Jahreszeit fallen die Farbenfunde sehr unterschiedlich aus, denn im Frühling findet man andere Pflanzenteile als im Sommer oder im Herbst, der uns dann schon viele farbige Blätter und Früchte... mehr
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