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Groß ist die Sonne

Groß ist die Sonne, hell und warm ihr Schein. Niemand möchte ohne die Sonne sein. Eine dicke Wolke hat sie zugedeckt, doch dann ruft sie: „Ha, da bin ich! Ich hab mich nur versteckt!“ (Mit beiden Armen eine große Sonne in die Luft zeichnen. Mit beiden Händen warm über die eigenen Oberarme streichen. Mit beiden Handflächen von den Seiten das Gesicht so verdecken, dass man durch die leicht gespreizten Finger noch hindurch blinzeln kann. Bei „Ha, da bin ich!“ beide Wolkenhände vom Gesicht... mehr

Dort oben auf dem Berge

Dort oben auf dem Berge, da ist der Teufel los! Da streiten sich fünf Zwerge um einen dicken Kloß. Der erste will ihn haben. Der zweite lässt ihn los. Der dritte fällt in‘ Graben. Dem vierten platzt die Hos. Der fünfte schnappt sich den Kloß und isst ihn auf … …mit Soß`, hmmm. (Verfasser unbekannt ) mehr

Grashalm hakeln

Hier ein Spiel zu zweit, das ich noch aus meiner Kindheit kenne: Jeder sucht sich einen langen Grashalm. Beide Enden mit Daumen und Zeigefinger umfassen, wobei ein Kind seinen Halm durch die Schlaufe des anderen fädelt. Auf Kommando beginnen beide langsam an den Schlaufen zu ziehen. Die Spannung steigt – welcher Grashalm hält am... mehr

Der Apfel – ein Gedicht zum Recken und Strecken

Hier ein Gedicht von der griechischen Dichterin Sappho (600 v.Christi) passend zum Thema Herbst und Apfel für einen Morgenkreis, um wach zu werden, sich zu recken und zu strecken: Der Apfel Siehst du im Baum den Apfel (Eine Hand zur Faus ballen, mit roten Backen glühn, langsam hin und her drehen.) hoch an dem hohen Zweige (…höher halten) im allerhöchsten Grün? Der Gärtner hat ihn vergessen, (…andere Hand kommt auf zwei Fingern gelaufen) ach nein, vergessen kaum! Er konnt ihn nur nicht brechen, (Gärtnerhand reckt sich zur Apfelhand, saß viel zu hoch im Baum! die sich gaaanz hoch streckt, ohne berührt zu werden) (…nun die Hand wechseln, um beide Körperhälften zu recken.) Schön wirkt es auch, wenn die Kinder kleine, leichte, rote Tücher nutzen können, um ihre Apfel-Hand einzuwickeln oder das zusammengeknüllte Tuch in der Hand als Apfel zu... mehr

In unserem Garten kriecht die Schnecke

In unserem Garten kriecht die Schnecke, langsam kommt sie nur vom Flecke. (rechte Hand zur Faust ballen, Zeige- und Mittelfühler als Fühler ausstrecken und über den linken Unterarm führen) Sie hat die Fühler ausgestreckt, doch – huch! Jetzt hat sie mich entdeckt! Schnell zieht sie ihre Fühler ein, und kriecht ins Schneckenhaus hinein. (Finger zur Faust zurück... mehr

Die Blume im Garten

Hier ein schönes Fingerspiel für den Frühling, das besondere: Sprachförderung der S-, K- und Sch-Laute eingebettet in frühlingshafte Bildern: Die Blume im Garten, wen mag sie erwarten? Das Käferkind, das Käferkind, schi scha schaukelt, im Wind, das Käferkind. (Rechte Hand Käfer, krabbelt am Stiel / linken Unterarm hoch. Bei „Schi-scha-schaukelt…“ wiegen die Kinder die Tierchen jedes mal hin und her) Den Schmetterling, den Schmetterling, schi scha schaukelt, im Wind, den Schmetterling. (Rechte Hand / Finger machen leichte Flatterbewegungen durch die Luft) Das Bienenkind, das Bienenkind, schi scha schaukelt, im Wind, das Bienenkind. (Rechter Zeigefinger fliegt durch die Luft begleitet von einem Ssssssss-Summen, bis sich die Fingerbiene auf der linken Hand-Blüte niederlässt. Nach dem Schaukeln sssssssummt die Biene wieder durch die Luft davon.) Doch bleibt die Blume nun allein? Oh nein! Es kommt zu ihr der Sonnenschein, der helle warme Sonnenschein. (Mit der rechten gespreizten Hand die Sonne über der linken Handblüte hoch- und wieder absteigen lassen.) Und geht die Sonne gar zur Ruh, schließt sie ihre Blüte zu. (Zum Schluss die Handblüte... mehr
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