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Steine stellen

Von der Ostsee brachte ich viele unterschiedlich große flache Kiesel mit. Diese stehen im Gruppenraum in einem schönen Weidenkorb und immer mal wieder entstehen auf unserem Teppich Steintürmchen. Inzwischen kennen die Kinder „ihre“ Steine sehr gut, welcher Stein zu welchem gut passt, denn im Gegensatz zu Bauklötzen ist die Oberfläche uneben und nicht glatt und gerade. Da ist Fingerspitzengefühl... mehr

Brücke

Tolles Spiel für Jungen, die ihrer Kräfte erproben, aber auch das Gefühl von Kameradschaft erfahren: Beide stellen sich barfuß oder mit rutschfesten Schuhen gegenüber und drücken die Hände mit ausgestreckten Armen aneinander. Nun versuchen beide ihre Füße immer weiter rückwärts zu setzen, ohne dabei Hand- und Augenkontakt zu verlieren. Irgendwann sind beide so aufeinander angewiesen, dass sie ohne den anderen den festen Stand verlieren würden. Sobald dieser Punkt erreicht, die Brücke also am längsten ist, nähern sich beide wieder schrittweise an, bis sie wieder einen guten Stand... mehr

Klammheimliche Klammer

Gut geeignet für den Morgenkreis: Ein Kind geht in die Mitte, schließt die Augen oder setzt sich eine Augenbinde auf. Nun befestigt ein Kind aus dem Kreis vorsichtig und klammheimlich vier Klammern an der Kleidung des „blinden“ Kindes. Das „blinde“ Kind muss nun alle Klammern an sich finden und diese entfernen. Danach ist das nächste an der Reihe… Je nach Alter der Kinder können auch mehr oder weniger Klammern befestigt... mehr

Grashalm hakeln

Hier ein Spiel zu zweit, das ich noch aus meiner Kindheit kenne: Jeder sucht sich einen langen Grashalm. Beide Enden mit Daumen und Zeigefinger umfassen, wobei ein Kind seinen Halm durch die Schlaufe des anderen fädelt. Auf Kommando beginnen beide langsam an den Schlaufen zu ziehen. Die Spannung steigt – welcher Grashalm hält am... mehr

Gordischer Knoten

Bewegungsspiel für Kinder ab 6 Jahre Dieses Spiel baut Berührungsängste ab und kann ohne jede Vorbereitung überall gespielt werden: Aus einem Stehkreis heraus gehen alle Kinder mit hochgestreckten Armen in die Mitte. Dort sucht sich jede Hand eine andere und fasst sie an. Ohne die Hände loszulassen soll aus diesem „Knoten“ nun nach und nach wieder ein Kreis werden. Meistens gelingt dieses auch nach einiger Zeit. Wichtig ist die Kinder darauf hinzuweisen, dass man aufeinander achtet und niemand zu sehr eingeengt wird. Übrigens: Der Ausdruck Gordischer Knoten bezeichnet ursprünglich einer Legende nach kunstvoll verknotete Seile, die am Streitwagen des Königs Gordios von Phrygien aus der griechischen Antike durch die Götter befestigt waren. Der Legende nach prophezeit ein Orakel, dass nur derjenige, der diesen Knoten lösen könne, die Herrschaft über Persien erringen würde. Viele kluge und starke Männer versuchten sich an dieser Aufgabe, aber keinem gelang es. Vielleicht hätte man besser Kinder mit ihren geschickten Fingern ran lassen... mehr

Wer trifft ins Glas?

Ein großes Glasgefäß (am besten eignet sich ein großes Einmachglas oder ein kl. Aquarium) mit Wasser füllen und ein Schnapsglas hinein stellen. Nun probieren die Kinder mit Geldstücken von der Oberfläche aus ins Glas zu treffen, aber das ist gar nicht so einfach! Wasser ist nämlich ganz anders als Luft! Ein tolles Spiel für den Morgenkreis und fürs Sommerfest -aber nicht vergessen, das nötige Kleingeld... mehr
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