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Muttertagsgedicht

Hier ein lustiges und zugleich herzliches Muttertagsgedicht, das nicht so altbacken wirkt. Wir drucken es für alle aus und kleben es auf kleine Tonkartonkarten. Jedes Kind gestaltet sein Kärtchen dann noch mit seinem Namen oder Zeichnungen, ganz wie es mag. Die gelochten Anhänger binden wir an die Geschenke zum Muttertag. Ich wäre nie gewaschen, und meistens nicht gekämmt, die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär` das Hemd. Ich äße Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt, wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt. Ich hätte nasse Füße und Zähne schwarz wie Ruß und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn du nicht nochmal kämst und mich, bevor ich träume, in deine Arme nähmst. Ich weiß genau, dass ich dich mag und nicht nur heut` zum... mehr

Unser Frühjahrs- und Osterbuch – von Fasching bis Pfingsten

Ein wundervolles Frühlingsbuch der besonderen Art mit vielen interessanten Tipps, naturnahen Bastelanregungen, tollen Rezepten, Gedichten, Liedern und Geschichten von Fasching, über Ostern, Muttertag bis... mehr

Hagebutten-Tee-Plätzchen

Rosiger Genussssss Für den Tee: 3-4 Beutel Hagebuttentee mit Hibiskus (je 3,5 g) und 50-60 ml Wasser Für den Teig: 220g Mehl, 30g Speisestärke, ½ TL Backpulver, 120 g Zucker, 170 g Butter, 70g (abgezogene) gemahlene Mandeln Und so wirds gemacht: Teebeutel aufschneiden und den Tee mit Wasser in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen, dann quellen und erkalten lassen. Für den Teig Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen. Zucker, Butter , Mandeln und gequollenen „Teebrei“ hinzufügen und mit dem Handrührgerät gut durcharbeiten. Anschließend auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Teig verkneten. Zwei Rollen formen und abgedeckt mit Frischhaltefolie im Gefrierfach 30 Min. anfrieren lassen. Mit einem Sägemesser in ½ cm dicke Scheiben schneiden und im Ofen bei ca. 180 Grad 15 Min. backen. Wer möchte, kann die Plätzchen auch mit Zitronenzuckerguss verzieren. Sehen rosig aus und passen gut zu einem heißen Tee im... mehr

Muttertagsgeschenke

Zu Beginn ein Blick in die Vergangenheit, denn der Muttertag hat seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung! Er entsprang einer Friedensinitiative des 19. Jahrhundert mit dem Ziel, dass die Söhne von Müttern nicht mehr dem Krieg geopfert werden sollten. Über die Jahre hat sich daraus ein „Tag der Mütter“ entwickelt, an dem die Mutter geehrt werden solle. Dieser Muttertag findet statt am 2. Sonntag im Mai. In unserem Kindergarten bereiten wir mit den Kindern jedes Jahr ein kleines Geschenk für den Muttertag vor. Im Morgenkreis fragen wir die Kinder, was deren Mütter täglich für sie tun, was sie ganz besonders an ihren Müttern mögen und schon kommt eine anregende Erzählrunde in Gang. Da der Muttertag in die Rhabarberzeit fällt und unsere Chefin riesige Stauden von diesem Gemüse in ihrem Garten hat, kochen wir mit den Kindern meistens eine Marmelade. Diese besteht aus Rhabarber und Bananen und schmeckt einfach himmlisch lecker! Achtung: Einen Tag zuvor muss der Rhabarber gezuckert werden und durchziehen!!! Hier das Rezept: Rhabarber-Bananen-Marmelade Zutaten für ca. 10 Gläser (je nach Kinderanzahl erweitern): 1 kg Rhabarber 500g Bananen 750 g Zucker 1/2 Zitrone 1 gehäufter TL Agar-Agar (Schon mal gehört?! Das ist ein Geliermittel auf der Basis von Algen, ist aber geschmacksneutral! Wir haben es in einem Bioladen bekommen.) Zubereitung: Rhabarber waschen und von Stielansätzen befreien, in dicke Stücke schneiden, mit dem Zucker vermengen und eine Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen schneiden wir mit den Kindern die Bananen klein, geben sie zum Rhabarber in einen großen Topf und fügen den frisch gepressten Zitronensaft dazu – wie gerne probieren die Kinder die Zitrone und es gibt saure Gesichter! Also ruhig eine Zitrone mehr einkaufen! Unter Rühren aufkochen und 8-10 Minuten blubbern lassen. Topf von der Platte nehmen und das in wenig Wasser aufgelöste Agar-Agar-Pulver einrühren und danach noch einmal kurz aufkochen lassen. Gelierprobe auf einem kleinen Teller. Nun die Marmelade in kleine saubere (!) heiß ausgespülte Gläser füllen und sofort verschließen. Angebrochene Gläser im Kühlschrank aufbewahren und zügig aufessen – aber da sie soooo lecker schmeckt, ist sie eh bald alle! Mit den Kindern gestalten wir für die Gläser schöne Selbstklebe-Etiketten, die bemalt und aufgeklebt werden. Oben drauf kommt dann noch ein „Stoffröckchen“ und schon ist das kleine Geschenk fertig! Weitere Ideen, wie auch diese rosigen Plätzchen, finden sich hier in diesem Buch, das die aktuellen Familiensituationen berücksichtigt und in dem aus dem Muttertag aber auch gern ein „Vatertag“ oder „Großelterntag“ werden... mehr
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