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Lehmfratzen

Aus weichem Lehm und Naturmaterialien lassen sich tolle Fratzen formen! Am besten modelliert man sie auf einem Pappteller. Einfach an der Sonne trocknen lassen! Wetterfest sind sie jedoch nicht.... mehr

Spaß mit Ton

„Das matscht so schön!“ Besser als ein Junge aus meinem Kindergarten könnte ich es auch nicht ausdrücken. Ton ist ein so tolles Material für Kinder jeden Alters und bietet viele Gestaltungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten. Wir haben zusammen mit ein paar Kindern einen Ton- und Matschtisch angefertigt, an dem in angenehmer Höhe nach Herzenslust gematscht und gebaut werden kann. Hierfür haben wir einen Block Ton (10kg)  in die Mitte des Tisches gelegt und die Kinder einfach machen lassen! Mit Hilfe von etwas Wasser entstanden Mulden, Tunnel, Rutschen und die Kinder genossen es sichtlich mit den Fingern im Ton zu bohren, zu wühlen und zu kratzen –... mehr

Lehmtrolle

Im Sommer und Herbst lassen sich aus Lehm und kleinen Wurzeln fantasievolle Lehmtrolle gestalten, die man mit anderen Materialien noch weiter verzieren und anschließend einfach in der Sonne trocknen lassen kann. Den Troll hierfür am besten auf einen Pappteller setzen. Eine tolle Aktion für ein Natur-, Wald- und Wiesenfest, da das Material gut zu beschaffen und kostenkünstig... mehr

Grasköpfe

Diese Grasköpfe, die jedes Jahr unsere Fensterbank bevölkern, sind zum Schmunzeln schön! Für die Kinder ein kleines Wunder, wenn aus dem Kopf nach ein paar Tagen plötzlich feine dünne Halme wachsen – und ein großer Spaß, wenn sie nach ca. 2 Wochen ihrem Graskopf die grünen „Haare“ schneiden können! Man benötigt pro Kopf einen Nylonstrumpf, ein paar Kinderhände Blumenerde, 1 EL Grassamen, etwas Band und zwei farbige Stecknadeln für die Augen, zum Wässern ein Glas mit kleiner Öffnung und natürlich Wasser.... mehr

Tonöfen

Im Sommer haben wir aus Ton kleine Öfen geformt, um die Wirkung eines Rauchabzuges zu zeigen. Kinder sammelten trockenes Holz, knüdelten Papierreste und probierten aus, wie sie das Feuer in Gang setzen konnten. Sie beobachteten die Feuer- und Rauchentwicklung, rieben sich die Augen oder duckten sich, wenn der Qualm ihnen um die Nase wehte. Sie lernten, dass Luftzufuhr durch zusätzliche Löcher in der Ofenwand oder durch Pusten die Flammenentwicklung begünstigt und sie waren sichtlich stolz ihre eigene kleine Feuerstelle geformt, entzündet, bewacht und gelöscht zu haben! Das Kind, das derart Feuer macht, ist und bleibt eine Feuerwache – lebenslang! Und so wurden die Öfen gestaltet: Zuerst eine dicke runde Kugel formen. Diese in beide Hände nehmen und mit den Daumen eine Art Höhle hineingraben. Auf ein Holzbrettchen stellen und den Ofen etwas nachformen. Boden glätten, ebenso Wände von innen und außen. Dann eine Wurst formen und diese flach drücken, um einen Finger wickeln und schließen, es entsteht eine Art Rohr – dies ist der Schornstein. Diesen auf den Ofen setzen, in den vorher ein Loch mit dem Finger gebohrt wurde. Mit den Fingerspitzen alle Nähte verschmieren. Wir haben die Öfen einige Tage an der Luft trocknen lassen, da es Sommer und schön warm war, ging das „ruckzuck“. Gebrannt wurde... mehr

Samenbomben

„Samenbomben“ sind kleine Kügelchen aus Erde, Ton oder Lehm und Samen, die man teuer kaufen, aber auch ganz leicht selbst herstellen kann! Sie sind gut geeignet, um schwer zugängliche Orte zu bepflanzen. Kleine Ritzen im Asphalt werden somit im Frühling und Sommer zu Minigärten und lassen unser Wohnumfeld bunter werden. Und so geht`s: Ca. 5 Teile Ton oder Lehm mit 3 Teilen Erde und einem Teil Samen mischen. Einen Teil Wasser hinzufügen und zu kleinen Kügelchen formen. Ein bis zwei Tage trocknen lassen Verpackt in bunt bemalten Tütchen auch als Geschenk z.B. zum Muttertag... mehr
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