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Steine stellen

Von der Ostsee brachte ich viele unterschiedlich große flache Kiesel mit. Diese stehen im Gruppenraum in einem schönen Weidenkorb und immer mal wieder entstehen auf unserem Teppich Steintürmchen. Inzwischen kennen die Kinder „ihre“ Steine sehr gut, welcher Stein zu welchem gut passt, denn im Gegensatz zu Bauklötzen ist die Oberfläche uneben und nicht glatt und gerade. Da ist Fingerspitzengefühl... mehr

Funkel-Steine

Welches Kind liebt sie nicht – Steine?! Diese Steine funkeln herrlich in der Sonne! Wir haben sie mit Bastelkleber, den man ganz leicht von den Fingern wieder abrubbeln kann, eingestrichen und dann in Glitzerstaub... mehr

Versteinert

Man braucht: Kleine Steine, Platz und Musik. Alle gehen zur Musik durch den Raum. Jeder 3. oder 4. Spieler bekommt einen kleinen Stein. Wenn die Musik läuft, werden alle Steine so lange an die anderen Kinder weitergegeben, bis die Musik stoppt. Dann sind alle versteinert, die in diesem Augenblick einen Stein in den Händen halten. Sie bleiben erstarrt stehen. Um die Versteinerten von ihrem Zauber zu befreien, kommen die anderen Mitspieler herbei und klopfen behutsam den Körper wieder wach. Sind alle beweglich, fängt die nächste Runde an... mehr

Steine

Wie faszinierend diese kleinen und großen „Schätze“ sind, konnte ich diesen Sommer am Ostseestrand erleben. Nicht nur meine Tochter und ihre Freundin hatte das „Steinfieber gepackt“, sondern auch ich bewegte mich so oft ich konnte in gebückter Haltung über den Strand, hockte am Meer und stöberte nach Kieseln, versteinerten Seeigeln und „Hühnergöttern“ (die typischen Lochsteine der Ostsee). Es verging kaum ein Tag, an dem wir nicht am Strand waren und mit Steinen gestalteten. Gleich am ersten Tag legten wir eine große Schnecke aus unzähligen bunten Kieseln. Wir errichteten Türmchen, die nach mehrmaligem Umstürzen endlich standen und in die Höhe ragten, bauten Torbögen, durch die wir hindurch fotografierten und das Meer auf besondere Weise „einfingen“. Diese „Steinzeit“ am Meer hat mich sehr inspiriert – auch für meine Arbeit im... mehr

Waldgeister fangen

Man benötigt: Pro Kind mehrere größere Kieselsteine, Stifte oder Farbe zum Bemalen, biegsame Weidenrute, evtl. Klebeband oder Bast und evtl. ein langes Seil Und so gehts: Vor Beginn des Spieles werden die Steine als Waldgeistergesichter bemalt und eine Moosburg gebaut. Dann entblättert und biegt sich jedes Kind eine Weidenrute zu einem Reifen und dreht sie so in sich zusammen, dass sie hält – evtl. mit Band verstärken. Die Waldgeister legen wir mit jeweils einem halben Meter Abstand in ein Geisterland, dass wir mit einer Linie der einem Seil abgeteilt haben.vNun gehts los: Alle Kinder versuchen, mit ihrem Ring die Waldgeister zu fangen. Ist dies gelungen, wird der Geist aus dem Feld genommen und in die Moosburg gebracht. Ziel ist es nacheinander alle Geister zu fangen. Ich mag dieses Spiel, weil es nur einen Gewinner geben kann: Die ganze... mehr

Fotohalter mit Stein

Was suchen und finden Kinder mit Begeisterung nicht nur am Strand? ……. Steine! Eltern können davon ein Lied singen und auch wir haben von einem Ostseeurlaub mal ganze 27 (!) Kilo mit nach Hause gebracht, weil ein Stein schöner war als der andere und wir uns von keinem trennen konnten. Auch im Kindergarten beobachte ich bei Kindern immer wieder diese besondere Vorliebe für Steine. Man kann aus Steinen mit ein bisschen Draht wunderschöne Fotohalter gestalten. Mittelstarken Silberdraht ein paar Mal kreuz und quer eng (!) um einen größeren Stein wickeln und ca. 30 cm überstehen lassen. Dieses Ende zu einer Spirale drehen und ein leichtes Foto hinein schieben –... mehr
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