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Maisfladen

Diese umwerfend leckeren Fladen aus Mais sind einfach überm Feuer zu backen und passen thematisch gut in ein Indianer-Projekt oder in die Herbstzeit, in der der Mais reift. Und so mache ich sie: Teig: 500g Maismehl und 500g Maisgrieß mit etwas Backpulver, Wasser, Salz und Honig (!) zu einem geschmeidigen Teig kneten. Der Teig sollte so fest sein, dass die Kinder daraus mit Hilfe von etwas Mehl kleine Bällchen formen können, die zu Fladen platt gedrückt werden. Die Teigschüssel mit zur Feuerstelle nehmen und die Kinder dort die Fladen formen lassen. Feuerstelle: In eine Feuerschale drei Granitsteine legen. Ein paar Holzreste aus unserer Kindergartenwerkstatt in die Mitte der Steine legen und mit Hilfe von Kaminanzündern oder Papier entzünden. Sobald das Holz brennt, Holzkohlebriketts (1/3 Beutel) in die Flammen legen. Sobald es nicht mehr raucht und sich genügend Hitze entwickelt hat, eine gusseiserne Pfanne auf die Steine stellen,etwas Öl oder Butterschmalz in die Pfanne geben und die Fladen goldbraun backen. Nun zieht ein leckerer Duft durch den Garten, der so manche Schleckermäuler zur Feuerstelle lockt!                ... mehr

Lustige Buchstabensuppe

Diese Suppe macht Spaß! Toll, wenn die Kinder die Buchstaben ihres Namens erkennen. Unsere fischen sie gerne heraus und legen sie (meist) in der richtigen Reihenfolge auf Tellerrand oder Brotscheibe. Die Zutaten: Kartoffeln Möhren kleine Stange Lauch Gemüsebrühe etwas Kurkuma für die gelbe Farbe (wer es mag, sonst weglassen) Buchstabennudeln Gemüse putzen und in kleine Stückchen schnippeln, ab in den Topf und Gemüsebrühe angießen. Alles ca. 20 Min. köcheln lassen und in den letzten 3-5 Min. die Buchstabennudeln unterrühren. Unsere Kinder essen gerne Brotscheiben dazu, je dunkler, umso besser erkennt man die... mehr

Zaubershampoo

Je zwei Kinder finden zusammen einen gemütlichen Platz auf dem Boden (oder hintereinander auf Stühlen). Das hintere Kind verteilt eine Portion unsichtbares „Zaubershampoo“ auf dem Kopf des anderen und wäscht behutsam Kopf und Nacken, ohne eine Stelle auszulassen. Nach einer Weile werden die Rollen getauscht. Variante: Mit älteren Kindern kann man auch einen Kreis bilden, in dem jeder eine Person vor sich hat. Auf diese Weise finden waschen und gewaschen werden gleichzeitig statt, hmmmmmmmmm! Auch hier nach einiger Zeit die Sitz- oder Stehposition... mehr

Der süße Brei

Manchmal kochen wor uns zum Frühstück im Gruppenraum Milchreis oder Hirsebrei. Wenn dann alle genüsslich essen, erzähle ich dieses Märchen – die Kinder lieben es! Vor langer Zeit lebte ein armes und artiges Mädchen mit seiner Mutter allein in einem alten und kleinen Haus. Die beiden mussten sehr oft hungern, denn sie hatten nur wenig zu essen. Als wieder einmal nichts mehr zu Essen gab, ging das Mädchen hinaus in den Wald. Dort traf es auf eine alte Frau, die die Sorgen und Nöte des Mädchens schon kannte. So schenkte die alte Frau ihr ein Töpfchen zu dem sollt es sagen: „Töpfchen, koche“, so kochte es guten süßen Hirsebrei, und wenn es sagte: „Töpfchen, steh“, so hörte es wieder auf zu kochen. Das Mädchen ging gleich zurück zu ihrer Mutter und erzählte von der Begegnung mit der alten Frau. Von Hunger geplagt probierten sie das Töpfchen gleich aus. Und tatsächlich es funktionierte, sie konnten süßen Hirsebrei essen – so oft und soviel sie wollten. Eines Tages ging das Mädchen ins Dorf. Die Mutter blieb allein zurück und hatte schon bald Hunger. Da sagte sie: „Töpfchen, koche“. Schon bildete sich der leckere Bei in dem Töpfchen und die Mutter konnte sich satt essen. Als aber genug Brei im Bau hatte, wollte sie das Töpfchen zum Aufhören bringen. Doch nein, die Mutter hatte die Worte vergessen. Also kocht das Töpfchen weiter und der Brei stieg über den Rand hinaus und kocht immerzu. Schon bald waren die Küche und das ganze Haus voller Brei. Bald auch das zweite Haus und dann die Straße, als wollte das Töpfchen die ganze Welt satt machen. Endlich, als nur noch ein einziges Haus übrig war, kam endlich die Tochter nach Hause und sprach: „Töpfchen, steh“. Da blieb es stehn und hörte endlich auf zu kochen. Wer von nun aber in die Stadt wollte, der musste sich erst duch den Brei... mehr

Goldene Hörnerbrück

Ach, unsere Kinder lieben dieses Spiel!!! Rütteldi-bück, rütteldi-bück auf der gold`nen Hörnerbrück laufen tausend … (Kind sucht sich Tiere aus). (Kind steht/kniet vor einem und bückt sich vornüber, so dass man gut an den Rücken gelangen kann. Beim Sprechen „laufen“ meine Handinnenflächen über die Rücken-Brücke.) Mit den Fingerchen, mit den Fingerchen, mit den Fingerchen (Fingerspitzen trippeln über Rücken, Nacken und Kopf des Kindes) Mit den Händen, mit den Händen, mit den Händen (Handinnenflächen tasten sich über Rücken, Nacken und Kopf) Mit den Fäusten, mit den Fäusten, mit den Fäusten (Fäuste tapsen über Rücken, Nacken und Kopf) Mit den Ellenbogen, mit den Ellenbogen, mit den Ellenbogen (Ellenbogen abwechselnd sachte auf Rücken, Nacken und Kopf drücken) Sag mir, wie viele Finger sind das? (1-10 Fingerspitzen auf den Rücken drücken.) Richtig geraten! Kriegst `nen gold`nen Hirschen gebraten! oder Falsch geraten. Kriegst keinen gold`nen Hirschen gebraten. Kurze Variante: Rütteldi-bück, rütteldi-bück, auf der gold`nen Hörnerbrück, wie viel Hörnlein... mehr

Schaukelpuppe

Ein Spiel, was es auch schon im Mittelalter gab: „Schaukelpuppe“ Die Kinder (nicht mehr als 8-10, sonst wird der Kreisinnenraum zu groß) stehen so eng beieinander im Kreis, dass sie sich berühren. Ein Kind steht „stocksteif“ in der Mitte und lässt sich wie eine Puppe sanft von einer Seite zur anderen stoßen. Bei diesem Spiel kommt es darauf an, dass alle zusammen halten und behutsam und vorsichtig stoßen, damit sich das Kind in der Mitte sicher fühlt und darauf vertrauen kann, dass die anderen aus der Gruppe es halten. Eine tolle Erfahrung – nicht nur für... mehr
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