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Sprachförder-Karten

Diese Spielkarten zur Sprachförderung kann ich allen empfehlen, die mit Kindern arbeiten! Sie sind klar und sooooo schön gestaltet, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu spielen. Wie gut, dass es verschiedene Karten-Sets gibt! Hier unten habe ich die besten zusammen gestellt. Viel Freude beim Stöbern im... mehr

Ein Tag vor Himmelfahrt

Unsere Leiterin Steffi erzählte heute, dass am Donnerstag Himmelfahrt ist. Ein 6-jähriger Junge fragte, was das denn ist. Steffi: „Man erzählt sich, dass Jesus nach seinem Tod in den Himmel aufgefahren ist.“ Darauf der Junge: „Und wann kommt er wieder runter?“ mehr

Grasköpfe

Diese Grasköpfe, die jedes Jahr unsere Fensterbank bevölkern, sind zum Schmunzeln schön! Für die Kinder ein kleines Wunder, wenn aus dem Kopf nach ein paar Tagen plötzlich feine dünne Halme wachsen – und ein großer Spaß, wenn sie nach ca. 2 Wochen ihrem Graskopf die grünen „Haare“ schneiden können! Man benötigt pro Kopf einen Nylonstrumpf, ein paar Kinderhände Blumenerde, 1 EL Grassamen, etwas Band und zwei farbige Stecknadeln für die Augen, zum Wässern ein Glas mit kleiner Öffnung und natürlich Wasser.... mehr

Bären aufbinden

Während eines Mittelalterfestes in unserem Kindergarten zog ich mit einem Holzkarren, der beladen war mit Bären, über das Gelände. Ich erzählte eine „unglaubliche“ Geschichte und wer sich täuschen ließ, dem wurde von mir wortwörtlich ein „Bär aufgebunden“. Den gesammelten Bären, die wir über einen Aushang im Kindergarten zusammen bekamen, wurden vorher mit ein paar Stichen Stofftäger angenäht – für einen angenehmen... mehr

Dunkel war`s, der Mond schien helle

Dunkel war’s, der Mond schien helle, Schneebedeckt die grüne Flur, Als ein Auto blitzesschnelle Langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute Schweigend ins Gespräch vertieft, Als ein totgeschossner Hase Auf der Sandbank Schlittschuh lief. Und der Wagen fuhr im Trabe Rückwärts einen Berg hinauf. Droben zog ein alter Rabe Grade eine Turmuhr auf. Ringsumher herrscht tiefes Schweigen Und mit fürchterlichem Krach Spielen in des Grases Zweigen Zwei Kamele lautlos Schach. Und auf einer roten Bank, Die blau angestrichen war Saß ein blondgelockter Jüngling Mit kohlrabenschwarzem Haar. Neben ihm ’ne alte Schachtel, Zählte kaum erst sechzehn Jahr, Und sie aß ein Butterbrot, Das mit Schmalz bestrichen war. Oben auf dem Apfelbaume, Der sehr süße Birnen trug, Hing des Frühlings letzte Pflaume Und an Nüssen noch genug. Von der regennassen Straße Wirbelte der Staub empor. Und ein Junge bei der Hitze Mächtig an den Ohren fror. Beide Hände in den Taschen Hielt er sich die Augen zu. Denn er konnte nicht ertragen, Wie nach Veilchen roch die Kuh. Und zwei Fische liefen munter Durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter Und der graue Tag erschien. Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe Abends in der Morgenröte, Als er auf dem Nachttopf saß Und seine Morgenzeitung las. (Quelle... mehr

Wasser zählen

Hier ein schönes Beispiel dafür, dass Gesprochenes und Gehörtes nicht immer das gleiche ist: Beim Essen in der Nachmittagsgruppe ist es plötzlich ungewöhnlich still am Tisch. Silke (Erzieherin): „Hört, es ist ganz leise.“ Junge (6 Jahre): „Warum ist es denn so leise?“ Silke: „Weil gerade keiner was erzählen will.“ Junge: „Und wie zählt man... mehr
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